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Tierschutz
International
Unterschriftensammlungen und Protestschreiben
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Hier finden Sie Möglichkeiten mit Ihrer Unterschrift oder sogar einer Unterschriften Sammlung, sich mit vielen anderen Menschen für die Tiere zu wehren. Viele Veränderungen haben stattfinden können, weil sich tausende Menschen dazu bereit erklärt haben ihre Unterschrift zu geben und zu
zeigen, dass sie etwas bewirken wollen. Unterschriftensammlungen, oder wenn Sie auf das Thema klicken.
Vogeljagd in Frankreich
Steinquetschfallen
Rosshaarschlingen
Leimruten
Kiebitze waren früher Allerweltsvögel und überall in Deutschland verbreitet. Doch trotz zahlreicher Schutzmaßnahmen ist der Kiebitz vielerorts verschwunden. Europaweit haben die Bestände dieser Art zwischen 1985 und 2005 um mehr als die Hälfte abgenommen, was einem realen Verlust von mehr als einer Million Paaren entspricht. Trotz dieses dramatischen Rückgangs werden in Frankreich jedes Jahr mehr als eine halbe Million Kiebitze erlegt oder mit Lockvögeln in große Netze gelotst. Kaum besser ist die Situation für Kampfläufer, Goldregenpfeifer, Uferschnepfen, Bekassinen, Rotschenkel oder Große Brachvögel, die in Deutschland seit Jahren auf der Roten Liste und in Frankreich auf der Abschussliste stehen. Die Bejagung dieser Arten kann nicht nachhaltig sein und muss deshalb sofort verboten werden. Es ist höchste Zeit, daß die verantwortlichen Politiker endlich handeln. Das Komitee gegen den Vogelmord hat deshalb eine Protestkampagne gegen die Jagd auf Limikolen in Frankreich gestartet.
Weitere Informationen Schlagnetze am Atlantik Betroffene Vogelarten
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Sexueller Missbrauch von Tieren
Am 24. März 2012 findet in Köln eine Marschdemo gegen sexuellen Missbrauch von Tieren statt. Auch hier werden Unterschriften für eine erneute Strafbarkeit von Sodomie/Zoophilie gesammelt.
Benötigt werden 50.000 Unterschriften. In Deutschland werden sexuelle Handlungen mit Tieren strafrechtlich nicht verfolgt 2010 gibt es neue Diskussionen über eine Gesetzesänderung und Forderung zur Gesetzesänderung von grossen Tierschutzorganisationen ( DeutscherTierschutzbund, 4Pfoten, BMT, ETN ...) Unterschriftensammlung soll mithelfen dieses Anliegen zu unterstützen
Unterschriftenliste zum Ausdrucken
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Geplanter Welpenverkauf bei Zoo Zajac in Duisburg
Der Zoofachmarkt Zoo Zajac in Duisburg, plant ab Anfang 2012 Welpen zu verkauf! Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift sich dagegen zu wehren.
Einige Gründe:
Die Hundebabys sind, fast immer, jünger als behauptet wird. Haben daher kein entwickeltes Immunsystem, die meisten Welpen sind krank, manchmal werden sie mit Medikamenten "optisch gesund" gespritzt,
damit sie an den Verkaufstagen fit scheinen ! Für Welpen ist das ein massiver Stress, den sie oft nicht ohne Verhaltensstörungen überstehen.
Wer mehr Informationen betreffend Welpenverkauf braucht siehe Welpenhandel
Online Unterschriftensammlung und Informationen
Jeder zukünftige Welpenkäufer hat es in der Hand, ob es weiterhin Massenzuchtanlagen und Hundehändler geben wird! Kathrin Hansen
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Hundehöllen Italiens
Schätzungsweise 500.000 Hunde werden in den zirka 1.000 italienischen Hundelagern zusammengepfercht und unter erbärmlichsten Bedingungen gerade so am Leben erhalten.
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Tierversuche Aktuell
Was heute an Millionen Versuchstieren geschieht, muss verboten werden, weil es mit der Selbstachtung einer menschlichen Rechtsgemeinschaft nicht vereinbar ist. Die absichtsvolle Verwandlung eines solchen Lebens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung
ist ein Verbrechen. Was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“
Auch hierzulande werden nach wie vor grausame Tierversuche an Affen durchgeführt. 2010 wurden allein in Deutschland 2789 Affen, ein Großteil davon Primaten, in Tierversuchen gequält. Ein Bremer Forscher macht Affen mit Wasserentzug gefügig: Wenn sie bei den Experimenten „mitarbeiten“, bekommen die durstigen Tiere etwas Saft.
Stellen Sie sich vor, dass im Rahmen des weltweit größten Tierversuchsprogramms, unter welchem bereits geschätzte 200.000 Tiere getötet wurden, Zigtausende Tiere mehr getötet werden, als das Gesetz erfordert. Genau das findet derzeit hier in Europa statt. Bis zu 1.000 Tiere wurden in schmerzhaften Haut- und Augenreizungstests verwendet, obwohl vollkommen anerkannte tierfreie Alternativmethoden existieren, von denen einige sogar in EU-Rechtsvorschriften festgeschrieben sind. Für einige Chemikalien müssen Firmen eigentlich einen Test-Antrag einreichen, der im Vorfeld genehmigt werden muss,aber trotzdem wurden Tierversuche ohne diesen Antrag und die entsprechende Genehmigung durchgeführt. Geschätzte 58.000 Tiere litten und starben in diesen Versuchen. Obwohl die ECHA die Empfehlung aussprach, dass bestimmte Vorversuche vermieden werden sollten,falls stattdessen Vorschläge für umfassendere Testmethoden eingingen, führten etliche Firmen nichtsdestotrotz die entsprechenden Tierversuche durch. Ca. 140.000 Tiere starben für diese Versuche. Spezielle Kontrollmechanismen zur Vermeidung von Tierversuchen in der REACH-Gesetzgebung – Mechanismen,für deren Einführung PETA und andere Tierschützer hart gekämpft haben – kamen kaum zum Einsatz oder wurden komplett ignoriert. Aufgrund der derzeitigen Informationslage kann man nicht einschätzen, wie viele Tiere deswegen sterben mussten.
Bitte fordern auch
Sie den EU-Umweltkommissar Janez Potocnik
über das Kontakformular auf seiner Website auf, sofort zu handeln.
Bitte senden Sie ausschließlich höfliche Briefe und bitten Sie die Kommission, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, damit Tierversuche wo
und wann immer möglich vermieden werden, und Strafen für Brüche
mit diesem Grundsatz einzuführen. _________________________________________
Bitte helfen Sie den Affen, die in diesem grausamen Handel leiden, mit Ihrer Stimme. Appellieren Sie an die wenigen verbliebenen Fluglinien, die nach wie vor Affen in Labore transportieren, eine interne Regelung gegen den Transport von Primaten zu Versuchslaboren einzuführen.
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Verhindern Sie, dass das EU-Verkaufsverbot von an Tieren getesteten Kosmetika gekippt wird!
Als die EU 2003 entschied, alle Tierversuche für Kosmetika zu verbieten und alle Kosmetika, deren Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden, vom Europäischen Markt zu verbannen, war dies ein gewaltiger Erfolg für Tiere. 2009 trat das Verkaufsverbot in Kraft, allerdings mit der Ausnahme einiger bestimmter Tests, die nach wie vor erlaubt waren und sind. Der finale Stichtag, nach dem der Verkauf jeglicher Kosmetika, die an Tieren getestete Inhaltsstoffe enthalten, ohne Ausnahme verboten sein wird, ist der 11. März 2013.
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Kaninchen in Mastbetrieben Millionen Kaninchen leiden in Käfigbatterien für die Fleischmast – auch in Deutschland Mit einer Petition appelliert VIER PFOTEN an den Deutschen Bundestag, diese Tierquälerei endlich zu verbieten.
In
der Enge verstümmeln sich die Tiere gegenseitig ein Tier hat kaum mehr Platz als auf einem DINA 4 Blatt. Verhaltensstörungen wie Gitterbeißen oder sogar
Kannibalismus sind an der Tagesordnung. Um dies zu verhindern, werden die Tiere „vorbeugend“ mit Medikamenten vollgepumpt. Doch gegen die tägliche Qual in den Käfigbatterien hilft keine Medizin. So verenden 20 bis 30 Prozent der Tiere noch vor dem Schlachttermin – „Produktionsausfälle“ nennen dies die Mäster. Bei keiner anderen Nutztierart werden jedoch derart hohe „Ausfälle“ als normal hingenommen.
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Stopfleber
Protestaktion von 4Pfoten zum Verkauf der "Stopfleber - Foie" in Migros Geschäften.
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Lebendrupf von Gänsen
Daunenindustrie rupft trotz Verbot weiter lebendige Gänse jetzt unter dem Namen "Mauserrupf" ! für die Gänse kein Unterschied. Protestieren Sie und meiden Sie den Kauf von Daunenprodukten
Stoppt Lebendrupf an Gänsen
Etwa eine Million Gänse in Europa werden lebendig gerupft. Die Tiere leiden entsetzlich während ihnen die Federn und Daunen ausgerissen werden.
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Ferkelkastration ohne Betäubung
EU-Mindestrichtlinie: Die Kastration, sowie das Schwanz- und Zähnekupieren bei Ferkeln ist durch Laien bis zum 7. Lebenstag ohne Betäubung erlaubt. Kaum auf der Welt werden Ferkeln die Hoden rausgeschnitten, die Zähne gebrochen und der Schwanz abgeschnitten ! Alles ohne Narkose - ohne Schmerz- oder Betäubungsmittel ! Ausgeführt von Laien !
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Schiessübungen auf lebende Hunde
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Huskys nach Winterspielen in Canada erschossen
Informationen und Online-Petition
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Hilfe für die Hunde in Italien
Petition gegen die Hundehöllen Apuliens
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Stopp für lange Tiertransporte
Jedes Jahr werden Millionen Tiere quer durch Europa transportiert. Schweine sterben an Hitze und Kälte, Pferde brechen völlig erschöpft zusammen, Schafe verdursten. Das größte Problem ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt Transporte von mehreren Tagen über mehrere tausend Kilometer. Tiere werden aus den unterschiedlichsten Gründen über die ganze Welt transportiert. So müssen Kälber von Deutschland nach Spanien 25 Stunden durchhalten, Schafe auf dem Weg von Spanien nach Griechenland 3 Tage, Pferde von Weißrussland nach Sardinien 5 Tage, und der Bullentransport von Deutschland in den Libanon dauert sogar bis zu 8 Tagen. (Quelle: Animals' Angels). Viele Tierschutzvereine fordern schon seit Jahren eine zeitliche Begrenzung von Tiertransporten und eine bessere Versorgung der Tiere auf dem Transport. Animals' Angels hat jetzt die Kampagne „8hours“ ins Leben gerufen, um die maximale Transportdauer von 8 Stunden zu stärken.
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Welpenhandel boomt !
Die meisten Welpen kommen aus Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien. In Massen produziert und zu früh von ihren Müttern getrennt, werden sie in Kisten und Kofferräume gepfercht oft tagelang durch Europa gekarrt.
Welpenhandel ausführliche Informationen
Online - Petition von VIER PFOTEN stoppt den Welpenhandel !
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Grausame Qualen für Hundefleisch
Weitere Bilder: gallery.htm Hier zur : UnterschriftensammlungHundefleisch _________________________________________________________________________
Pferdekämpfe !
Hier: Unterschriftensammlung gegen Pferdekämpfe _________________________________________________________________________ Das Leiden für den PELZ: Bilder und Informationen Quelle: PETA
China`s Kultur der Tierquälerei
___________________________________________________________Ein Gedanke zum Thema, süsse Tierbabies in den Zoo`s: Wenn süße, knuddelige Babies
erwachsen werden
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