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Situation der Tiere in Deutschland
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Es gibt viel zu tun auch in Deutschland !!! was den Schutz der Tiere betrifft.
In deutschen Haushalten leben ca. 7 Millionen Katzen und 5,5 Millionen Hunde
Bis zu 100 000 (Hunderttausend) Tiere werden pro Jahr in deutschen Tierheimen abgegeben. Eine unschätzbare Zahl von Haustieren werden ausgesetzt oder umgebracht. Schätzungen ergeben, das jährlich ca. 70 000 Katzen ertränkt, erschlagen oder auf andere Weise getötet werden !
Thema: Welpenhandel
Tiere als Ware / Verkauf von Tieren: Video 1 Video 2
Januar 2011:
Versteigerung von Hunden in Deutschland ! Versteigerungs-Werbung !
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Katzenelend in Deutschland:
Es passiert vor unserer Tür. Nur weil man sie nicht sieht, heißt das nicht, dass sie nicht da sind: Tausende herrenlose Katzen jeden Alters fristen in Deutschland ein jämmerliches, erbärmliches Dasein, gerade eben zwischen Leben und Tod. Futter, medizinische Versorgung, Zuwendung – es fehlt diesen Tieren an allem. Und
dieses Elend vermehrt sich mangels Kastration viermal im Jahr. von den Straßenhunden in Europa kennt. Nur, dass die Straßenkatzen Deutschlands versteckt auf Bauernhöfen, in Kellern, Hinterhöfen oder Fabrikkasernen leben. Noch. Bei der hohen Populationsdichte und der immensen Vermehrungsrate können die Tierschutzvereine das Problem auf Dauer unmöglich allein lösen. Für jede Katze, die die Tierschützer mit geringen finanziellen Mittel kastrieren, kommen jährlich mehrere Dutzend neue Katzenbabys nach. Die Politik gibt diesen freilebenden Katzen den Stempel "herrenlos" und schon ist sie nicht mehr für die Versorgung der Tiere verantwortlich. Eine Lösung wäre wie in Paderborn eine Katzenschutzverordnung mit einer Kastrationspflicht. Noch können sich die Verantwortlichen auf Kommunal- und Landesebene zu dem Thema "Katzenkastration" nicht durchringen. Für TASSO ist allerdings ganz klar: Kastration von Straßenkatzen ist Tierschutz. Und der muss gelebt werden.
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LEDER Tiere, die für ihre Haut sterben, leiden lange: - krank machenden, ätzenden
Gestank durch ihren eigenen Dreck, Dunkelheit statt Sonnenlicht, und ihnen die Kehle aufschlitzt wird
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Nutztiere - Schlachttiere
Etwa 500 Millionen Nutztiere werden in Deutschland pro Jahr geschlachtet Das grausame Ende eines grausamen Lebens voller Leiden. Dass
die Tiere bis zur Schlachtung artgerecht gehalten werden ist selten wahr Die Massentierhaltung der modernen Landwirtschaft strebt danach, eine maximale Menge an Fleisch und Milch so schnell und billig wie möglich zu produzieren, und das bei minimaler Platzanforderung. Kühe, Kälber, Rinder, Schweine, Hühner, Puten, .... werden in kleinen Käfigen oder Ställen gehalten, oft so beengt, daß sie sich nicht einmal umdrehen können. Man beraubt sie jeglicher Bewegungsmöglichkeit, damit ihre ganze Körperenergie in das Fleisch geht, das der Mensch später verzehrt.
Damit sich die Tiere unter diesen Haltungsbedingungen nicht gegenseitig verletzen und um den Ertrag nicht zu gefährden, werden Schwänze und Zähne von Schweinen, Hörner bei Rindern sowie die Schnäbel von Geflügeltieren routinemäßig ohne Betäubung kupiert. Um den unbeliebten Ebergeruch zu vermeiden, dürfen männliche Ferkel bis zum siebten Lebenstag ohne Schmerzausschaltung kastriert werden
Milchkühe Ihr ganzes Leben werden sie willkürlich von den Menschen in dunkle, enge Ställe gepfercht in riesigen, verdreckten Hallen auf Spaltenböden gehalten, auf denen sich Krankheiten schnell ausbreiten. sie werden lebenslang künstlich befruchtet, müssen lebenslang Übermengen von Milch geben, bekommen lebenslang die Neugeborenen entrissen. Kuhmilch ist Muttermilch für Kuh-Babys. Die Kälber jedoch werden mit Ersatznahrung zur Schlachtung gemästet. Stattdessen trinkt der Mensch die artfremde Kuh-Muttermilch.
Weitere Informationen hier und HIER
Rinder
Rinder werden mit einer unnatürlichen Diät aus großvolumigen Körnern und anderen "Füllstoffen" (einschließlich Sägemehl) ernährt, bis sie ca. 500 kg wiegen. Auf den Transportern leiden sie unter Angst, Verletzungen, den extremen Temperaturen, unzureichender Futter- und Wasserzufuhr und mangelnder ärztlicher Versorgung. Die Kälber, die männlichen Nachkommen der Milchkühe, die des Kalbfleisches wegen aufgezogen werden, haben das schlimmste Schicksal: sie werden den Müttern nach der Geburt oder nur wenige Tage nach der Geburt entrissen und dann in kleinen Boxen von knapp 80 cm Breite angekettet.
Der Lattenrostboden, auf dem sie stehen müssen, verursacht große Schmerzen in den Beinen und Gelenken. Die Milch der Mutter, die für das Kälbchen gedacht ist, wird ihnen geraubt, damit der Mensch sie trinken kann. Dafür werden die Kälbchen mit einem Milchersatz gefüttert, der mit Hormonen angereichert ist und dem Eisen entzogen wurde, denn Blutarmut macht das Fleisch schön weiß und zart. Allerdings werden die Kälbchen davon sehr schwach. Im Alter von 16 Wochen werden sie dann geschlachtet. Oft
sind sie schon zu schwach und verkrüppelt, um noch laufen zu können.
Hühner
Hühnern, die für die Nahrungsmittelindustrie aufgezogen werden, enthält man alles vor, was an Verhalten und Bedürfnissen für sie natürlich ist. Sie werden zu Zehntausenden in Hallen eingepfercht, die unvorstellbar nach Ammoniak stinken von all den Exkrementen; man gibt ihnen kaum genug Raum, um sich überhaupt zu bewegen (jeder Vogel hat nicht einmal die Fläche eines normalen Blatt Papiers zur Verfügung). Sie leiden routinemäßig an Knochenbrüchen, weil man sie so gezüchtet hat, dass sie ein Maximum an Gewicht am Körper haben, von der rohen Handhabung (Arbeiter packen die Vögel ohne Rücksicht auf Verluste an den Beinen und
stopfen sie in Transportboxen), und vom Aufhängen in Fußhalterungen
kopfüber im Schlachthof. um die Federn zu entfernen. Zur Zeit ihrer Schlachtung sind Hühner noch Babies, nicht einmal 2 Monate alt -
und das bei einer natürlichen Lebenserwartung von 10 bis 15 Jahren. Auf jede der über 40 Millionen deutschen Legehennen kommt also ein getötetes Hahnenbaby. Bis zu 300 Eier legt ein deutsches Huhn im Jahr. Wenn es überhaupt solang überlebt ist es derart ausgemergelt, dass es brutal gepackt, in Kisten gestopft, in den Schlachthof abtransportiert und - oft bei vollem Bewusstsein - als Suppenhuhn geschlachtet wird.
Wiesenhof Hähnchen guten Appetit, wenn Sie ihn noch haben.....
Schweine
Infoseite die ersten Lebenswochen eines Ferkels
Kastration
ohne Betäubung Daher werden ihnen die Schwänze abgeschnitten und die Zähne gebrochen / kupiert ( ohne Betäubung ). Um den unbeliebten Ebergeruch zu vermeiden, dürfen männliche Ferkel bis zum siebten Lebenstag ohne Schmerzausschaltung kastriert werden.
Zustände in einem deutschen Schweinemastbetrieb
Kaninchen
Endlose Reihen mit winzigen Käfigen – dicht gedrängt kauern darin Tausende Kaninchen. Viele sind verletzt oder verstümmelt, haben eitrige Augen und abgebissene Ohren. Die Luft ist stechend,
giftig, durch die Ausdünstungen der Urin- und Kotberge unter den Käfigreihen. Die Tiere sind krank, körperlich
und psychisch; 20 bis 30 Prozent sterben vor dem Schlachttermin.
Schlachtung Erschütternde Bilder und Töne, wie für Millionen von Schweinen und Kühen die
letzten Stunden ihres Lebens ablaufen. Es ist die Hölle auf Erden. "dass ein rasches und wirksames Betäuben und Schlachten oder Töten möglich ist". Die
Bilder des Videos zeigen auf grauenvolle Art, wie dies in der Realität
aussieht. für "normal" halten.
zwischen Betäubungszange bei den Schweinen und dem Entblutungsschnitt erst ab Ende der Elektro-Durchströmung misst, entgegen der eindeutigen Vorgabe des Bundesgesetzgebers. Bedingte Inkaufnahme eines hohen Prozentsatzes von Tieren, die aus der Betäubung zu früh wieder aufwachen und ihre Tötung selbst erleben.
Undercover Ermittlungen in einem Baden-Württembergischen Bio - Schlachthof
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